Kleinkinder und Babys
Der
Start
ins
Leben
ist
eine
sensible
und
prägende
Phase,
in
der
Babys
und
Kleinkinder
vielfältige
Herausforderungen
erleben.
Unruhe,
Schlafprobleme,
Entwicklungsverzögerungen
oder
emotionale
Belastungen
können
Anzeichen
dafür
sein, dass das junge Nervensystem Unterstützung benötigt.
Hier
setzt
die
Kinesiologie
an,
eine
sanfte
Methode,
die
dem
Körper
hilft,
Stress
abzubauen,
Blockaden
zu
lösen
und
die
Selbstregulation der Babys und Kleinkinder zu stärken.
Durch
meine
zusätzliche
Ausbildung
in
I.B.T
®
Integrative
Bindungsorientierte
Traumatherapie,
werden
Techniken
aus
der
Kinesiologie
mit
der
traumatherapeutischen
Arbeit
vereint.
Die
integrative
Therapiemethode
der
Traumaintegration
beinhaltet
Elemente
aus
der
Tiefenpsychologie,
der
Verhaltenstherapie,
der
körperorientierten
Arbeit,
der
bindungsbasierten Psychotherapie und der speziellen Psychotraumatologie.
Dadurch
können
wir
gemeinsam
mit
dem
Kind
sowohl
die
sichtbaren
als
auch
die
unsichtbaren
Spuren
von
Belastungen
oder Traumata achtsam bearbeiten.
Einige Anwendungssituationen der Kinderkinesiologie:
•
Belastungen während der Schwangerschaft (Ängste, Verlustängste, Stress)
•
Komplikationen bei der Geburt (Geburtstraumata – sowohl auf Seiten des Kindes als auch der Eltern)
•
Kaiserschnitt, Saugglocke, Frühgeburt, Sauerstoffmangel, PDA, frühe Trennung von Mutter und Kind
•
Bindungstraumata (Adoption, Pflegekinder, längere Trennung von Bezugspersonen)
•
Stressbedingte Entwicklungsverzögerungen
•
Schwierigkeiten bei der Selbstregulation (Schreibaby)
•
innere Unruhe / erhöhte Schreckhaftigkeit
•
Trennungsängste / Verlustängste
•
Ein- und Durchschlafschwierigkeiten
Unterstützung für Eltern und Bezugspersonen:
Auch
Eltern
und
Bezugspersonen
dürfen
sich
in
dieser
herausfordernden
Zeit
begleitet
fühlen.
Die
Geburt
eines
Kindes
kann
nicht
nur
Freude,
sondern
auch
Stress,
Unsicherheit
oder
die
Wiederbelebung
eigener,
unverarbeiteter
Erfahrungen auslösen.
Durch
die
kinesiologische
und
die
traumatherapeutische
Arbeit
werden
auch
Eltern
oder
Bezugspersonen
miteinbezogen.
Mögliche
eigene
Belastungen
mit
der
Trauma
Geschichte
des
Kindes
werden
bearbeitet,
somit
können
Eltern und Bezugspersonen gestärkt und verbunden für ihr Kind da sein.
Wenn
eine
direkte
Zusammenarbeit
mit
dem
Kind
nicht
möglich
ist,
können
wir
über
ein
sogenanntes
Surrogat
arbeiten.
Dabei
wird
eine
Bezugsperson
als
Stellvertreter
genutzt,
um
sanft
auf
das
System
des
Kindes
einzuwirken.
Alle
beteiligten Personen sind während der Behandlung im Raum anwesend.
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Kinesiologie - Kinderkinesiologie - Lerncoaching
Claudia-K Scheiwiller I 2018-2025